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Neuenburg_2015

Innenstadt wurde eine Firma be- auftragt, unter dem Titel „Innen- stadtoffensive“ ein geeignetes Konzept zur Standortsicherung und qualitativen Entwicklung Neuenburgs aufzustellen. Unter Einbeziehung vielfältiger Akteure wie dem Einzelhandel, den Kun- den und Besuchern der Stadt so- wie der Bürgerschaft werden auf- grund einer Bestandsanalyse An- siedlungspotentiale ermittelt und Entwicklungsmöglichkeiten auf- gezeigt. Ein weiteres großes Pro- jekt der Stadtentwicklung ist die Schaffung von Parkraum für den Innenstadtbereich. Für die Umsetzung des Parkhauses am Kronenrain ist die Auslobung ei- nes Wettbewerbs geplant. Er um- fasst das Parkhaus sowie eine an- schließende Fußgänger- und Rad- fahrerbrücke über die B 378 mit Jahr 2022, wenn Neuenburg am Rhein die Landesgartenschau aus- richtet, sollen die flankierenden Maßnahmen abgeschlossen sein. Die städtebaulichen Veränderun- gen sind bereits an vielen Stellen der Stadt sichtbar. Entlang der Schlüsselstraße wurde begonnen Gebäude abzureißen, und auf den frei gewordenen Flächen unter- sucht die Denkmalpflege archäo- logisch die Stadtgeschichte Neu- enburgs. Die Baumaßnahmen greifen in die verborgenen histori- schen Stadtstrukturen ein. Über drei Jahre erstrecken sich die Ausgrabungen und helfen, die Stadtgeschichte fachgerecht zu dokumentieren. Für die zukünfti- ge Nutzung des Areals wird ein städtebauliches Konzept für die Vermarktung erarbeitet. Für die inhaltliche Positionierung der barn“ und der grenzüberschreitende Landschaftsentwicklungsplan „Ein Garten für den Rhein“. Regelmäßige Treffen und Projekte von Kindergär- ten, Schulen und Neuenburger Ver- einen, die Kooperation zwischen dem Polizeiposten Neuenburg und der französischen Gendarmerie und ein deutsch-französisches Schul- sportprojekt ergänzen die grenzen- lose Zusammenarbeit. Die Stadt entwickelt sich Die infrastrukturellen Grundlagen für die Weiterentwicklung der Stadt legt die Stadtentwicklung. Neben der Weiterentwicklung der Wohn- raumbebauung sind die Sanierung Ortsmitte III, die geplante Auto- bahnüberbauung oder die Bebau- ung des Kronenrains wichtige Eck- punkte dieser Maßnahmen. Bis zum deutsch-französischen Vereinba- rung bekräftigt. Schwerpunktthe- men sind Transport und Verkehr, Raumordnung, Umwelt und Sicher- heit, Kommunikation und Touris- mus, Bildung und Zweisprachigkeit, Aktionen für die Jugend und Senio- renarbeit. Die Kooperationsverein- barung dient als Grundlage zur Entwicklung von Projekten auf un- terschiedlichen Gebieten, die im Laufe der Jahre gefestigt und inten- siviert wurden. Insgesamt war die Stadt Neuenburg am Rhein Kofi- nanzierer in bislang zehn Interreg- Projekten aus dem Katalog der Ver- einbarung. Hierzu zählen u. a. die deutsch-französische REGIO Volks- hochschule, das grenzüberschrei- tende Radwegenetz „2 Ufer, 3 Brü- cken“, die Kommunikationsaktivitä- ten zusammengefasst unter dem Motto „HOPPLA – Mehr als Nach- Neuenburg am Rhein stellt sich vor12 Ausgrabungen Schlüsselstraße Weitere Informationen zum Thema „Grenzenlose Zusammenarbeit“ finden Sie in unseren Broschüren, die im Rathaus und den Ortsverwaltungen zur Mitnahme ausliegen. Information

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